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Skizze vom GeländeGelände des Diözesanzentrums Hildesheimer Wald

Gelände in Diekholzen

Mitten im Hildesheimer Wald gelegen ist das Gelände des Diözesan-Zentrums. Etwa 10 km südwestlich von Hildesheim befindet sich ein wunderbares Außengelände mit einem Multifunktions- und Sanitärgebäude, welches jetzt umgebaut wird, und einem großen Abdach.

Eine große Lagerfeuerstelle lädt zum Stockbrot-Machen und zum Singen am Feuer ein. Außerdem gibt es viele kleine Stellen, an denen Kohten und Jurten aufgebaut werden können. Das Außengelände lädt Groß und Klein zum Toben und Spielen ein. Das Gelände lädt zu Abenteueraktionen im Wald ein, denn zwischen den Wiesen und Freiflächen stehen viele Bäume, die sich in ein erlebnispädagogisches Konzept gut einbauen lassen.

Das Gelände eignet sich hervorragend für pfadfindertypische Aktionen. Verschlängelte Wege und kleine Pisten verbinden die einzelnen Teile des Geländes. Ein Zaun schlängelt sich versteckt am Waldrand um das Gelände, sodass das Gelände gut geschützt ist. 


AG Diekholzen hat das inhaltliche Konzept erarbeitet

Arbeitsgruppe Diekholzen

Die Arbeitsgruppe Diekholzen hat sich von Februar bis August 2009 intensiv mit dem Umbau des Diözesanzentrums auseinandergesetzt. Die Arbeitsgruppe hat für den Diözesanverband der DPSG Hildesheim ein inhaltliches Konzept erarbeitet. Dies gilt als Grundlage für die Baumassnahmen, denn die Diözesanversammlung hat am 22. August 2009 aufgrund des Konzepts darüber entschieden, dem Umbau und der Erweiterung zuzustimmen. 

Zur außerordentlichen Diözesanversammlung im August 2009 hat sich die Arbeitsgruppe Diekholzen nicht nur mit dem Umbau des Multifunktionsgebäudes auseinandergesetzt, sondern auch mit der Zukunftsplanung für das gesamte Gelände und hat die Ideen aus dem Verband in die Umgestaltung einbezogen. In der Präsentation werden die Zukunftsplanungen zusammengefasst.


in der Bauhütte werden Entscheidungen getroffen

Bauhütte

In der Bauhütte laufen die Informationen des gesamten Umbauvorhabens zusammen. Hier werden die Entscheidungen getroffen und über die finanziellen Möglichkeiten entschieden. Als Vorstand des Jugendwerks St. Georg sind Hermann Streck (Hermi) und Klaus Meiser vertretungsberechtigt. Die beiden sorgen durch ihre Unterschriften im gesamten schriftlichen Verkehr mit Behörden, Baufirmen und Anbietern von Drittmitteln dafür, dass die Arbeiten im Diözesanzentrum begonnen werden konnten. Als Bauleitung sitzt Arne Herbote in der Bauhütte, um mit seinem Fachwissen die nötigen Schritte in die Wege zu leiten. Er bereitet die Treffen der Bauhütte vor und ist vom Jugendwerk St. Georg als Architekt mit den Planungen des Umbaus und der Erweiterung beauftragt worden. Nane Fischer Hülsbusch vertritt als Diözesanvorstand den Diözesanverband Hildesheim in der Bauhütte. Als Bildungsreferent der DPSG hat Matthias Thume eine beratende Funktion in der Bauhütte und kümmert sich um die administrative Zuarbeit. 

Ansprechpartner: Matthias Thume


der Bauauschuss bringt Ideen mit ein und berät die Bauhütte

Bauausschuss

Der Bauausschuss setzt sich aus Vertretern der Bezirke, Stufen, Arbeitskreise und der Bauhütte zusammen. Als Bildungsreferentin moderiert und strukturiert Simone Hahn die Treffen. Die intensive Arbeit des Bauausschusses unterstützt die Bauhütte in besonderem Maße. Durch den Bauausschuss werden u. a. die Organisation der Eigenleistungen, die Inneneinrichtung und die Einrichtung der Küche geplant. Außerdem werden im Bauauschuss die Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit entwickelt. Der Bauauschuss bringt die Ideen und Vorstellungen des Diözesanverbandes in die Planungen für den Umbau und die Erweiterung mit ein. Mitglieder im Bauauschuss sind: Manuela Fischer, Marcel Friedrichs, Clemens Goeke, Jana Gundelach, Michael Pohl, Steffen Runne, Benedikt Schrafenberg, Andreas Wagner, Judith Schwarzer, Florian Seifert, Manfred Reddig für den Förderverein.


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